Regenbogenbrücke

Auf dieser Seite möcht­en wir an alle unsere Tiere erin­nern, die über die Regen­bo­gen­brücke gegan­gen sind.

Aus unserem Leben seid ihr gegan­gen, in unserem Herzen werdet ihr ewig sein.

Juli 2019 Rieke

… und wir dacht­en, wir haben noch so viel Zeit …
Es war alles wie immer, du bist draußen gewe­sen, du hast gut gegessen, du hast es dir in deinem Kör­bchen gemütlich gemacht, wir sind schlafen gegan­gen.
Heute mor­gen war es so ruhig, du hast mich nicht, wie seit Jahren in der Frühe geweckt, als ich runter gekom­men bin, habe ich dich gefun­den. Friedlich in deinem Korb liegend, tot.
Liebe Rieke, du warst etwas beson­deres, trotz dein­er Behin­derung bist du ein selb­st­be­wusstes Mäd­chen gewe­sen und hast uns viel Freude bere­it­et. Danke, dass wir dich ken­nen­ler­nen und dir fast 9 Jahre ein Zuhause geben durften.
Ruhe in Frieden Friederike mein Mäd­chen 🌷

 

Juli 2018 Wolf

12 Jahre, 1 Monat und 11 Tage sind wir durch dick und dünn gegan­gen. In den schlimm­sten Zeit­en meines Lebens bist du bei mir gewe­sen.

Als ehe­ma­liger Straßen­hund hat er eine gewisse Eigen­ständigkeit stets behal­ten. Immer zurück­hal­tend, ein­fach nur da…
Danke für die Treue Wolf — du bist in meinem Herzen auf ewig! 
Ruhe in Frieden

 

Juni 2018 Moni­ka

… und wir glaubten, wir hät­ten noch so viel Zeit …

Völ­lig unfass­bar müssen wir euch mit­teilen, dass unsere Moni­ka heute gestor­ben ist.
Gestern war alles wie immer. Die Zwei waren ein wenig ruhiger, was wir dem Wet­ter zugeschrieben haben. Heute mor­gen wollte Moni­ka nicht raus. Aber auch das war nicht ungewöhn­lich, da ich heute schon früh die Stalltüren geöffnet habe. Irgend­wie war ich unruhig und habe nochmal nach ihr geschaut, kon­nte aber nichts fest­stellen. Gegen 9.45 h hörte ich nicht zuzuord­nende Töne. Es war Moni­ka und ich hat­te das Gefühl, sie hat gerufen. Als sie mich sah , wurde sie ruhig und ist ganz friedlich eingeschlafen. Ich war total fas­sungs­los. Pol­ly trauert um ihre Fre­undin. Wir haben Pol­ly nun bei den Schafen ein­quartiert, mal sehen, wie wir es zukün­ftig hän­deln wer­den.
Ein gutes Leben auf der anderen Seite des Regen­bo­gen kleines Mäd­chen, du hast unser Leben bere­ichert und du bleib­st unvergessen.

 

Dezem­ber 2017 Hennes

Sprich nicht voller Kum­mer von meinem Wegge­hen son­dern schließe die Augen und du wirst mich unter euch sehen, jet­zt und immer.
Khalil Gibran

So lange hast du gekämpft und wir haben gehofft. Gestern hat die Kraft dich ver­lassen. Du kon­ntest und woll­test nicht mehr. Wir haben noch alles ver­sucht, mussten dich aber mit schw­erem Herzen gehen lassen.
Von Herzen danke an unseren Tier­arzt Andre Holtorf, der an unser­er Seite war und unser Riesen­ba­by san­ft und ein­fühlsam über die Regen­bo­gen­brücke hat gehen lassen.
Du fehlst mein Dick­er und hin­ter­lässt eine nie zu schließende Lücke.
Danke für unsere gemein­same Zeit lieber Hennes.
Danke an alle Men­schen, die an unser­er Seite waren und sind und die mit Hennes und uns gemein­sam durch alle Höhen und Tiefen gegan­gen sind.

 

Novem­ber 2017 Aris­tide

Lieber Aris­tide, wir wis­sen nichts aus deinem vorheri­gen Leben. In der Hölle von Boc­sa, ein­er Tötungssta­tion in Rumänien, haben wir uns ken­nen­gel­ernt. Unsere rumänis­che Fre­undin hat dich gese­hen und gefragt, ob sie dich her­aus holen soll. Das erste Bild, der erste Blick natür­lich ja war unsere Antwort. Als du in Sicher­heit gewe­sen bist, wurde fest­gestellt, dass du einen Tumor am linken Vorder­bein hast. Der wurde in Rumänien ent­fer­nt. Als er schnell wieder nach­wuchs haben wir dich nach Deutsch­land geholt. In ein­er Tierklinik wurde er erneut ent­fer­nt. Er war an der Hauptschla­gad­er verwach­sen. Eine große und schwierige Oper­a­tion war durchzuführen. Du hast gekämpft und hast es geschafft. Das Ergeb­nis der Patholo­gie war nieder­schmetternd. Mastzell­tumor Stufe 3 — Lebenser­wartung 2 Monate bis 1 Jahr. In den let­zten 6 Wochen ist der Tumor genau an der gle­ichen Stelle wieder gewach­sen und das rasend schnell. Du hat­test keine Chance und heute auch keine Kraft mehr. Das Fieber, bed­ingt durch die Entzün­dung im Kör­p­er war auf 39.6 gestiegen, das Bein war heiß wie Feuer und die Haut ris­sig und porös. Wir haben dir ver­sprochen, dass du niemals lei­den musst. Julia, unsere Tierärztin hat dich zusam­men mit uns Zuhause in ein besseres Dasein begleit­et. Du hast es gewusst und warst so tapfer. Mein Tietchen, du fehlst mir!
Ruhe in Frieden mein Großer

 

Okto­ber 2017 Tram­pas

Lieber Tram­pas,
du bist ein Charak­ter­hund gewe­sen!
Dein Schick­sal war es, auf den Straßen Rumäniens zu leben, danach in ein­er Tötungssta­tion zu lan­den und dann ein Adop­tionsver­sprechen zu erhal­ten, was nicht einge­hal­ten wurde. Das alles musstest du verkraften.
Let­z­tendlich hat sich dein Leben noch ein­mal zum Guten gewen­det. Wir haben nicht weggeschaut und dich in dein­er einzi­gar­ti­gen brum­meli­gen Art aufgenom­men und geliebt.
Ein Ein­siedler warst du, schlafen und essen, das war das Schön­ste für dich. 13 Monate durftest du all das genießen.
In Rumänien wur­den dir bere­its 3 bösar­tige Tumore ent­fer­nt.
Lei­der waren neue nachgewach­sen, der Krebs war schlussendlich stärk­er als du.
Deine Kraft war zu Ende — wir hat­ten keine Chance.
Ruhe in Frieden alter Opi!

 

August 2017 Andy

Klein­er Andi, dein Herzchen hat aufge­hört zu schla­gen. Du bist befre­it und darf­st dich von allen Las­ten und Mühen deines kleinen Hun­delebens auf der anderen Seite der Regen­bo­gen­brücke erholen.
Wir bleiben trau­rig zurück, denn fast auf den Tag genau 7 Jahre warst du ein Teil unser­er Fam­i­lie.

Andi stammte von den Straßen Rumäniens und lebte dort als Straßen­hund. Wie genau seine Ver­let­zung zus­tande gekom­men ist, kann nicht mehr nachvol­l­zo­gen wer­den. Umfan­gre­iche Unter­suchun­gen in Deutsch­land haben jedoch ergeben, dass sein 9. Wirbel gebrochen und er somit gelähmt, aber schmerzfrei ist. Das alles störte Andi wenig; er war ein Energiebün­del und früher immer mit seinem Rol­li unter­wegs. Er genoss die Exkur­sio­nen in unserem großen Hun­deaus­lauf, anson­sten lag er im Som­mer gerne in der Sonne und bei kühlen Tem­per­a­turen gerne am Kaminofen.

 

August 2017 Pep­per

Pep­per hat­te extrem abge­baut; er hat in einem Monat mehr als 10 kg abgenom­men. Durch das Sarkom in sein­er Nase, das wohl in die Schleimhäute gestreut hat, kon­nte er nur noch schw­er atmen, schlecht essen und auch beim schlafen hat­te er Prob­leme. Es tat ein­fach nur weh, unser ehe­mals stolzes Pep­pelchen so zu sehen.
Wir haben lange und aus­führlich in alle Rich­tun­gen nachgedacht und alles besprochen und sind schlussendlich zu dem Ergeb­nis gekom­men, dass wir Pep­per heute über die Regen­bo­gen­brücke gehen lassen. Es gab keine Heilung für ihn — trotz­dem fehlt er unendlich. Er wusste, wie es um ihn stand und er ist ganz friedlich zu Hause in meinen Armen eingeschlafen.

We war ein rein­ras­siger Aus­tralian Shep­hard, der irgend­wann von ein­er jun­gen Frau angeschafft wurde, die sich lei­der keine Gedanken darüber gemacht hat, dass ein Welpe Zeit braucht und Arbeit macht. Pep­per ver­brachte die ersten 9 Monate seines Lebens ständig bei anderen Men­schen. Da sein Frauchen mit ihm total über­fordert war, gab sie ihn über­all im Bekan­ntenkreis in “Pflege”. Als wir von seinem Schick­sal erfuhren, haben wir ihm einen Platz ange­boten.

Die erste Zeit mit ihm war sehr schw­er, er hat­te große Prob­leme mit anderen Hun­den und sein Beschützerin­stinkt war so stark aus­geprägt, dass er sich auch in unser­er Fam­i­lie nur ein­er Per­son anschloss.

Das ist alles Ver­gan­gen­heit, Pep­per hat sich toll entwick­elt. Er hat viele Men­schen­fre­unde gefun­den und gel­ernt andere Hunde zu ignori­eren, was vol­lkom­men in Ord­nung ist, denn wir mögen ja auch nicht jeden Men­schen gle­ich.

Sein Beschützerin­stinkt ist geblieben, wobei er ler­nen kon­nte, wann er ihn anwen­den darf und wann es nicht gewün­scht ist.

 

August 2017 Levin

Unser Levin war die ganze Nacht unruhig und fiel immer um. Heute Vor­mit­tag war es genau­so; er schlich ori­en­tierungs­los hin und her und war ein­fach nur noch ein Häu­flein Elend. Die vie­len Jahre auf der Straße haben sich bemerk­bar gemacht, dazu seine wach­sende Demenz und er wurde zuse­hends immer weniger. Wir haben ihn per Hand gefüt­tert, manche Tage ging es gut, andere Tage wusste er gar nicht, was er mit dem Fut­ter machen sollte. Heute haben wir beschlossen, wir lassen den alten Mann gehen …

Unser Levin ist ein­er der Senioren von unserem Hof. Levin zog vor 3 Jahren von Rumänien’s Straßen nach Asbach. Mit­tler­weile ist er 12 Jahre alt.

Unser Haus- und Hofleben sagte ihm zunächst über­haupt nicht zu. Ein Bezug zum Men­schen bestand nicht, ich war lediglich dafür zuständig seine Schüs­sel zu füllen, sobald sich die Gele­gen­heit bot, war Levin durch’s Tor ver­schwun­den und erkun­dete die Umge­bung. Wenn ich dann mit dem Auto hin­ter ihm her fuhr, um ihn wieder einz­u­fan­gen, stieg er, als sei es das Nor­mal­ste der Welt, in mein Auto ein und wir fuhren wieder nach Hause. Lange ist das her, heute weiß er das Fam­i­lien­leben dur­chaus zu schätzen. Er geht noch gerne spazieren und anschließend liegt er in seinem Korb und sein wohliges Schnar­chen ist im ganzen Haus zu hören. Levin ist ein großer Schmuser und mit jedem anderen Tier abso­lut verträglich. Levin ist nun dement gewor­den, was sein­er außeror­dentlichen Freude über jede Aufmerk­samkeit keinen Abbruch tut.

 

Juli 2017 Moritz

Unser klein­er Erpel Moritz hat es lei­der nicht geschafft. Gestern Abend hat er noch gut gegessen und getrunk­en, tagsüber hat er in seinem kleinen Bassin gebadet und alles war wie immer. Als ich dann gegen 21.30 h alles zu machen wollte, gefiel mir Moritz nicht. Ich habe ihn auf den Arm genom­men und mich ein wenig mit ihm hinge­set­zt, da merk­te ich, dass sein Herzchen viel schneller als son­st schlug. Dann ging alles sehr schnell, das kleine Kerlchen hat noch zweimal tief Luft geholt und dann fiel sein Köpfchen auf meinen Arm … klein­er Kerl, es tut weh, dich gehen lassen zu müssen. Du hast so tapfer um dein kleines Enten­leben gekämpft, aber lei­der war schein­bar deine Zeit gekom­men. R.i.p. klein­er Enten­mann, wir vergessen dich nicht.

 

Juni 2017 Amelie

Niemals geht man so ganz …
Irgend­was von dir bleibt für immer bei mir.
Liebe Amelie, 13 1/2 Jahre bist du an mein­er Seite gewe­sen. 17 1/2 Jahre durftest du alt wer­den. Durch einen Zufall bin ich auf den Tier­schutz in Rumänien im Som­mer 2003 aufmerk­sam gewor­den. Du bist die erste rumänis­che Nase in meinem Leben gewe­sen. Durch dich habe ich mich mit dem Schick­sal von rumänis­chen Straßen­hun­den auseinan­der geset­zt, als Tier­schutz in Rumänien noch kein “Mode-Begriff” war und nicht “auf Teufel komm raus ” über­all, manch­mal ohne Sinn und Ver­stand, gerettet wurde. Durch dich habe ich einige wirk­liche Tier­schützer und tolle Hunde ken­nen­gel­ernt und durfte ihnen ein Zuhause geben.
Deine Uhr mein Ömmel ist heute abge­laufen. Dein Kämpfer­herz hat­te keine Kraft mehr. Ich habe dich gehen lassen mit dem Ver­sprechen, so lange ich es kann, einzuste­hen für die, die keine Chance haben und Men­schen wie die, die ich an mein­er Seite habe, brauchen.
Wir machen weit­er Tier­schutz der ankommt bei denen, die ihn brauchen und nicht in Geld­taschen von Leuten fließt, denen die Schick­sale dein­er Lei­densgenossen vol­lkom­men egal sind.
Liebe Amelie, mit diesem Ver­sprechen bist du auf die andere Seite des Regen­bo­gens gezo­gen; grüße alle, die du triff­st. Ihr alle seid unvergessen, so lange ich atme.
Run free Ömmi Pöm­mi

 

Okto­ber 2016 Jason

Fast dein ganzes Leben hast du an ein­er Kette ver­bracht und auf dein Haus und deine Men­schen aufgepasst. Als du alt und gebrech­lich gewor­den bist, wollte man dich nicht mehr.
13 Monate hast du unser Leben bere­ichert durch deine beschei­dene und san­fte Art. Obwohl dich das Leben so gebeutelt hat, warst du eine Per­sön­lichkeit. Seit einiger Zeit hat dich die Kraft täglich ein biss­chen mehr ver­lassen. Heute war der Tag, an dem wir bei­de wussten, dass der Moment gekom­men ist. Für mich, dich los zu lassen, für dich auf die andere Seite des Regen­bo­gens zu gehen. Friedlich bist du in meinen Armen eingeschlafen. Danke mein lieber Jason, dass du unser Leben bere­ichert hast. Wir wer­den deine treuen Augen niemals vergessen. Du fehlst!
r.i.p. alter Mann

 

Feb­ru­ar 2015 Con­ny, Herr Gan­ter

Lei­der ist unser Con­ny am 06.02.2015 gestor­ben. Wir wis­sen nicht, wie alt Con­ny gewe­sen ist, wir wis­sen nur, dass sein früheres Leben nicht schön war. Er hat­te Prob­leme mit seinen Augen und kon­nte nicht mehr richtig sehen, trotz­dem hat er sich nach sein­er Eingewöh­nungsphase bei uns richtig wohl gefühlt. Gerne hät­ten wir diesen Charak­terk­erl noch länger bei uns behal­ten, das Schick­sal war ander­er Mei­n­ung. Lieber Con­ny mach et joot, Du fehlst.

 

August 2015 Thure

Heute, am 09.08.2015 um 13.00h mussten wir unseren lieben Thure über die Regen­bo­gen­brücke gehen lassen. In einem sein­er gelähmten Hin­ter­beine hat­te sich eine Entzün­dung eingeschlichen. Trotz bester Antibiose und Tablet­ten kon­nten wir die Entzün­dung nicht wirk­lich aufhal­ten. Gestern sah es ganz gut aus, seit heute mor­gen ist sein Fieber ständig gestiegen und eine Blutvergif­tung kam hinzu. Wir hat­ten keine andere Chance, als Thure zu erlösen, denn über­standen hätte er dies alles nicht, sein Lei­den wäre nur ver­längert wor­den. Also habe ich die für mich sehr schwere Entschei­dung in Absprache mit unser­er lieben Tierärztin Tan­ja getrof­fen, denn auch das ist Ver­ant­wor­tung. Liebes Thurchen, vergessen werde ich dich und deinen wun­der­baren Charak­ter nie. Ruhe in Frieden.

 

2015 Free­mann

Wir wollen auch an unseren kleinen Free­man erin­nern. Klein­er Mann, auch wenn wir dich nie per­sön­lich ken­nen­ler­nen durften, so bist du doch schon Teil unser­er Gnaden­hof-Fam­i­lie gewe­sen. Du hatttest ein neues Zuhause, alles war per­fekt. Nur dein kleines Herz, es wollte nicht mit­spie­len. Das Schick­sal ist oft unfair. Klein­er Mann, viele Trä­nen wur­den um dich geweint. Nun run free, free­man!

 

Sep­tem­ber 2015 Finchen

ist über die Regen­bo­gen­brücke gegan­gen.

Seit eini­gen Tagen hat­ten wir eines unser­er halb­wilden Kätzchen ver­misst. Wir haben das Finchen über­all gesucht, kon­nten es lei­der nicht find­en. Da Finchen seit einiger Zeit nicht ganz fit war, haben wir uns große Sor­gen um sie gemacht. Am 11.09.2015 haben wir unsere Kleine dann tot aufge­fun­den. Finchen wurde auf unserem Hof geboren, hat ihr ganzen Leben hier als freilebende Katze ver­bracht und hat nun ihre let­zte Ruhe eben­falls auf unserem Hof gefun­den. Kleines Mäd­chen, wir vergessen dich nie!

März 2014 Lai­ka

Lai­ka, mein kleines Mäd­chen. Im April 2008 bist Du in unser Leben getreten. Du warst immer ruhig und ganz unschein­bar, man merk­te gar nicht, dass Du an unser­er Seite warst. Langsam hat­test Du wieder Ver­trauen zum Men­schen aufge­baut und kon­ntest Dein Leben geniessen. Dann kam der Krebs und Dein kleines Kör­perchen hat ver­sucht dage­gen zu kämpfen. Wir wussten, dass Du in nicht allzu weit­er Ferne von uns gehen musst. Als Du dann im März 2014 noch einen Schla­gan­fall erlit­ten hast, hat­ten wir keine andere Wahl, als Dich zu erlösen und über die Regen­bo­gen­brücke gehen zu lassen.

r.i.p. meine Lai­ka

Feb­ru­ar 2014 Ayla

Ayla kam im alter von 6 Monat­en zu uns. Ihr vorheriges Leben als Welpe auf den Straßen Rumäniens hat­te sie geze­ich­net.

Ayla litt unter Epilep­sie. Fast 1 1/2 Jahre kon­nten wir Dir medika­men­tös gut helfen; lei­der sprach Dein Kör­p­er dann auf alle Medika­mente nicht mehr an, so dass wir Dich am 02.02.2014 schw­eren Herzens im Alter von 2 1/2 Jahren gehen lassen mussten. Wir vergessen Dich nie, ruhe in Frieden kleine Ayla

 

Sun­ny

Nomen est Omen, hat uns über 12 Jahre treu begleit­et

Sun­ny unser Son­nen­schein. Über 12 Jahre hast Du uns treu begleit­et. Als Welpe bist Du zu uns gekom­men, weil Dein Beitzer zum einen seine Miete nicht mehr zahlen kon­nte und zum anderen sein Inter­esse an Dir schnell ver­loren hat­te. Mit Dir kon­nte man durch dick und dünn gehen, Deine Ruhe und Aus­geglichen­heit war einzi­gar­tig. Dein altes Herz wollte nicht mehr … mor­gens bist Du noch gemütlich mit mir spazieren gegan­gen, danach hast Du Dich auf’s Sofa gelegt und mit­tags um 12.15 h bist Du ganz ruhig in meinem Arm eingeschlafen und auf die andere Seite des Regen­bo­gens gegan­gen. Sun­ny, wir wer­den Dich nie vergessen, mach et joot!

 

Babou

Babou, mein alter Hun­de­mann, was hättest Du uns alles erzählen kön­nen? Wir wis­sen nichts über Dein Leben, außer dass Du, bevor wir von Deinem Schick­sal erfahren haben, fast 8 Jahre lang in einem dun­klen Ver­schlag ohne Tages­licht und ohne Decke gelebt hast. Bei uns bist Du, obwohl Du gesund­heitlich so angeschla­gen warst, noch ein­mal richtig aufgelebt. Du hast in der Sonne gele­gen und auf ein­er war­men kusche­li­gen Decke geschlafen. Stets hast Du uns ange­brum­melt, aber wir wussten ja, das Du es nicht so meinst. Lei­der haben Deine Lun­gen und Dein Herz im let­zten Som­mer trotz aller ärztlich­er Hil­fe nicht mehr mit­gemacht, so dass wir Dich im August über die Regen­bo­gen­brücke haben ziehen lassen. Ruhe nun in Frieden mein alter Babou

 

Lennox

Lennox, mein klein­er Prinz, was musstest Du ertra­gen?

Unser Lennox stammt aus Rumänien. Was dort mit ihm passierte, bevor er in ein Tier­heim kam, weiß nie­mand. Im Tier­heim zeigte er sich autoa­gres­siv, d.h. er ver­let­zte sich bei Stress selb­st. Deshalb kon­nte er nicht mit den anderen Hun­den zusam­men leben und hat­te zusät­zlich noch einen Maulko­rb an. Wir erfuhren von seinem Schick­sal und woll­ten ihm ein Zuhause geben. Von Seit­en des Tier­heimes hieß es dann, er hätte ein gutes Daheim gefun­den. Lei­der nur für eine kurze Zeit; denn ange­blich hat er den Hund der Fam­i­lie gebis­sen und musste wieder weg. So kam Lennox mit einem Maulko­rb zu uns. Es war zunächst unmöglich, ihn anz­u­fassen, er biss sofort zu, denn er war mit sein­er Sit­u­a­tion total über­fordert. Viele schlaflose Nächte hast Du mir bere­it­et und wir haben über­legt, wie Dir zu helfen sei. In Zusam­me­nar­beit mit unseren Tierärzten kon­nten wir Dir dann durch Medika­mentengabe und viel Zeit, die wir Dir gelassen  haben, helfen und Dir ein schönes Leben schenken. Ich weiß, dass Du meine Sorge um Dich ver­standen hast, Du warst mein Schat­ten und immer an mein­er Seite. Ich werde Dich nie im Leben vergessen, mach’s gut mein Klein­er, wo auch immer Du jet­zt bist.

 

Lil­ly

Am 30.12.2014 hat uns plöt­zlich und ganz uner­wartet unsere kleine Lil­ly, genan­nt Lillebit, im Alter von 9 Jahren ver­lassen. Bei Lillebit hat­te sich ein Tumor an der Blase gebildet, der schnell gewach­sen ist. Wir dacht­en, dass wir noch ein wenig mehr Zeit hät­ten. Heute hat die Kleine uns merken lassen, dass es nun richtig ist, sie auf die andere Seite der Regen­bo­gen­brücke gehen zu lassen. Im kom­menden Jan­u­ar wäre das kleine Mäd­chen 8 Jahre bei uns gewe­sen. Sie war immer so still und beschei­den und trotz­dem fehlt sie uns und ihren Kumpels im ihrem Hun­dez­im­mer so sehr.

Lillebit, dem Auge so fern, dem Herzen ewig nah — r.i.p.